GyB: Gymnasialeltern Bayern e.V.



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    Demokratie in Bayern
    Pressemitteilung vm 17. April 2012

    So funktioniert Elternbeteiligung in Bayern: Die Eltern werden in unterschiedliche private Verbände gedrängt, weil man ihnen die demokratische Wahl einer gesetzlichen Elternvertretung aller Schulen und aller Schularten verweigert, die in 14 von 16 Bundesländern praktiziert wird. Diskutiert wird dann nur mit den Verbänden, die politisch genehm sind. So lädt das Kultusministerium heute zu einem „Runden Tisch zur Weiterentwicklung des Gymnasiums“ und beteiligt dort lediglich die Landeselternvereinigung der Gymnasien: Die anderen Elternverbände, in denen sich ebenfalls Gymnasialeltern vereinigt haben, bleiben außen vor.

    Insofern stimmt die Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 7. April: Eltern werden in wichtige Entscheidungen in der Bildung einbezogen. Aber eben nur bestimmte Eltern.

    Wir fordern die Einführung der gesetzlichen Elternvertretung!


    Bevormundung der Eltern
    Obgleich die Erziehungsfreiheit der Eltern im Grundgesetz garantiert ist, haben die Fraktionen der CSU und der FPD gestern eine Petition abgelehnt, die gefordert hatte, den Eltern in Absprache mit den Lehrkräften die Entscheidung zu überlassen, welche weiterführende Schule ihr Kind besucht. Lesen Sie mehr in unserer Pressemitteilung vom 27. Januar 2012.

    Hier die Petition zur Schulstruktur
    Das Forum Bildungspolitik in Bayern hat eine Petition zur Schulstruktur eingereicht. Der Konsens der 44 Mitglieder des Forums bei der Forderung nach mehr Freiheit in Schulstrukturfragen ist ein Meilenstein in der Geschichte des Forums. Die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern hat die Petition, die Sie hier finden, mit ausgearbeitet.

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    Ältere Einträge der Rubrik aktuell finden Sie im Archiv.

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    Die Gymnasialeltern Bayern kämpfen für mehr Demokratie an den bayerischen Gymnasien. Dazu gehören gesetzlich verbriefte Mitspracherechte für die Eltern und qualifizierte Information und Fortbildung der Elternvertreter. Schulen müssen selbstständig werden. Sie brauchen Raum und Zeit zum Lernen und die nötigen finanziellen Mittel. Keine Schule darf ihre Schüler demotivieren oder gar aussortieren. Die Gymnasialeltern Bayern unterstützen Schüler, Eltern und Lehrer auf dem Weg zur Schulgemeinschaft.
    Die Gymnasialeltern Bayen sind Mitglied im Forum Bildungspolitik in Bayern und im Bundeselternrat.
    Die Gymnasialeltern Bayern sind überparteilich und überkonfessionell.




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    aktualisiert: 17.04.12